Behandlungsfreie Betriebsweise, wer macht mit

Josef Fleischhacker

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Chrigel´s Berichte bzgl. behandlungsfreie Betriebsweise machen neugierig, nun möchte ich fragen ob sich aus unserer Runde ebenfalls bereit erklärt um zu gegebener Zeit einige Königinnen zu internieren um gewissermaßen in seinem Bienenstand ebenfalls so weit als möglich dies zu erproben.

Die Vorbereiteungen hierzu können nicht früh genug gestartet werden, müssen doch Internierungskäfige, die infrage kommenden Völker, aber auch ein gewisses Einlesen in diese Materie vonnöten sein wird.

Hier zwei sehr lehrreiche Threads

https://www.bienenforum.com/core/forumdisplay.php?39-Bienensch%E4dlinge

https://www.bienenforum.com/core/showthread.php?6052-Meine-5-B-Grundlage-meiner-Varroa-Strategie

Hier noch eine erste Tabelle, diese wird zu gegebener Zeit gegen eine übersichtlichere ausgetauscht.

Tabelle Brutpause.jpg

Josef
 

AndreasW

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Hi Josef

ich wäre sehr daran interessiert, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das gescheit ist. Ich bin ein total Anfänger ohne Ahnung und derzeit ohne "physische" Unterstützung eines Menschen mit Ahnung.

Ist hier das Risiko für meine Bienen nicht zu groß?

LG
Andreas
 

quikly12

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Ich bin auf alle Fälle dabei....zumal ich jetzt auch schöne, gute Sperrkäfige habe.....Freu mich !
 

Beespace

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Gerne würde ich hier mit machen, das internieren der Königin habe ich letztes und vorletztes Jahr versucht. Leider war die Varroareduktion nicht genug so dass ich danach nochmals behandeln musste. Ich drücke aber jedem die Daumen das er damit Erfolg hat.
 

altbiene

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ich wäre sehr daran interessiert, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das gescheit ist. Ich bin ein total Anfänger ohne Ahnung und derzeit ohne "physische" Unterstützung eines Menschen mit Ahnung.

Ist hier das Risiko für meine Bienen nicht zu groß?

Ich weiß ned, welches Risiko größer ist :) Wir hier haben uns letztes Jahr durch 5B gebissen und es schaut gut aus, allerdings wurde zusätzlich behandelt. Ganz behandlungsfrei traue ich mich nicht. Das A und O ist finde ich eine gute Beobachtung der Windeln/Milben.
 

Josef Gruber

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Hallo!

Komplett behandlungsfrei hat bei mir nicht funktioniert, egal ob Königinn sperren oder mit mehrstufigen Bannwabenverfahren.
Mit einer Oxalsäurebehandlung nach dem Freilassen der Königin wirds gehen, ist jedoch nicht behandlungsfrei.


Schöne Grüße
Sepp
 

quikly12

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Chrigel

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Hallo!

Mit einer Oxalsäurebehandlung nach dem Freilassen der Königin wirds gehen, ist jedoch nicht behandlungsfrei.

Schöne Grüße
Sepp

Der Sepp spricht es richtig an - der Titel setzt ein falsches Ziel.
Man kann nicht von 0 auf 100 springen in dieser Vorgehensweise.
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren an einer Betriebsweise zur Reduktion des Mitteleinsatzes. Begonnen hat es mit "meine 5 B Strategie". Dabei habe ich schnell erkannt, dass die Eigenabwehr der Völker sehr unterschiedlich ist.
Modifiziert habe ich deshalb auf "Brutstopp durch Internieren der Königin" und die Befallsunterschiede der Völker wurden noch ausgeprägter.
Mit "vorsichtige Schritte richtung Behandlungsfreiheit" und der Selektion besonders effektiver "Selbstheiler" bin ich auf dem Bewährungsweg.
Der Titel und der Eröffnungspost von Josef wollen nun Imker direkt in diese Endkurve schicken - das ist ein Fehler
Tastet euch in vorsichtigen Schritten vor.
Den Titel des Themas würde ich abändern.
Betriebsweise mit minimalem Mitteleinsatz, wer macht mit

Chrigel
 

boerni_s

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Betriebsweise mit minimalem Mitteleinsatz, wer macht mit

... allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das gescheit ist. Ich bin ein total Anfänger ohne Ahnung und derzeit ohne "physische" Unterstützung eines Menschen mit Ahnung....

Hallo Andreas, ich habe Bienen seit 2017 und seit 2018 die Königinnen gekäfigt. Hier im Forum ist die Unterstützung großartig, also nur zu.

Was brauchst Du bzw. was musst Du können/machen:

- gezeichnete Königinnen (im Juli/August findest die sonst nicht, wenn die Kiste voll ist und außerdem kannst dir so noch sicherer sein, dass sie nicht aus dem Käfig ausbüchst)
- Du musst sie fangen und in die Bannwabe stecken können. Die Bannwabe kannst ja schon einmal basteln.
- Du brauchst ein Gerät zur Oxalsäurebehandlung. Ich hatte das erste Jahr den Benebler
von Rubee
(ist wie ein Luftbefeuchter). Den überlasse ich dir gerne leihweise, falls das ein Thema ist.
- Du musst Windel lesen können. Falls der Varroa-Befall wieder ansteigt, solltest Du nachträglich noch mit Oxalsäure behandeln.
- und Du musst Dir Gedanken machen, wie Du mit den Bannwaben umgehst.

Bei mir ist Tag 0 der 3.7. Ich freu mich schon au den 7.8. Da werde ich dann Brutnester auf wunderschönen goldenen Waben kontrollieren.

Liebe Grüße
Börni
 

Josef Gruber

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eine OX Behandlung ist ja eh geplant.....

Na dann, ist wohl nicht behandlungsfrei.

In den letzten beiden Jahren hab ich gute Erfahrungen mit folgenden Methoden gesammelt
  • Kunstschwärme nach der Honigernte
    Dabei kommt eine Königin in eine Zarge mit Mittelwänden + Futter
    darüber Bienenflucht + Honigraumbienen von 2 Völkern
    Diese werden auf einen anderen Stand verstellt und mit OS behandelt
  • Bei den Bruträumen mit TBE oder ganz herkömmlich mit AS Behandlung

Meine größten Probleme beim Sperren der Königin war:
  • diese in starken Wirtschaftsvölkern zu finden
  • nicht alle Königinnen haben das Prozedere im Scalvini Käfig unbeschadet überstanden
    wahrscheinlich sollte man nach dem Sperren der Königin, diese auch austauschen

Gruß Sepp
 

Chrigel

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Na dann, ist wohl nicht behandlungsfrei.


[*]nicht alle Königinnen haben das Prozedere im Scalvini Käfig unbeschadet überstanden
wahrscheinlich sollte man nach dem Sperren der Königin, diese auch austauschen
[/LIST]

Gruß Sepp

Der Scalvini Käfig ist für die Internierung der Königin im Sommer ungeeignet - das wurde hier schon vor längerem dokumentiert.
Dass er im Volk bleibt während einer Neubeweiselung - davor habe ich auch schon früh gewarnt und die Entfernung angemahnt.

Baut euch eine Absperrwabe mit halber oder ganzer Fläche einer Flachzargenwabe und gut ist es.

Chrigel
 

quikly12

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Hi Josef

Ich bin ein total Anfänger ohne Ahnung und derzeit ohne "physische" Unterstützung eines Menschen mit Ahnung.

Ist hier das Risiko für meine Bienen nicht zu groß?

LG
Andreas

ich finde nicht. So kannst du gleich eine gute Methode von Anfang an erlernen. Der Umgang mit Varomed, Ameisensäure , totale Brutentnahme usw. birgt genauso viel/ wenig Risiken. Warum mit viel starten, wenn man sich dann wieder mühsam umstellen /reduzieren möchte, denn umso weniger umso besser gilt immer noch !
 

quikly12

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Na dann, ist wohl nicht behandlungsfrei.


Meine größten Probleme beim Sperren der Königin war:
  • diese in starken Wirtschaftsvölkern zu finden
  • nicht alle Königinnen haben das Prozedere im Scalvini Käfig unbeschadet überstanden
    wahrscheinlich sollte man nach dem Sperren der Königin, diese auch austauschen

Gruß Sepp

ich hab sie auch nur in Etappen gefunden.....daurch hatte ich auch unterschiedliche Termine mit dem Freilassen. Aber das Suchen der Königin wird jedes Jahr besser. Und wie Chrigel schon sagte, keine Scalvinikäfige! ( dass die bei unseren Temparaturen im Hochsommer nicht funktionieren ist nicht wirklich neu, die Italiener haben das immer nur im Winter gemacht) Ich glaub das Minimum der Käfige war ca 15mal 15 cm.
 

quikly12

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Ich hab mir jetzt Isolatoren besorgt, da meine selbst gebauten nicht das Gelbe vom Ei waren.

Zander - 1 Wabe - mit Rundstabgitter)

Zwischenablage01.jpg
 

alois

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fast unnötig
Eigene Kö Zucht ja/nein
Nein
Hallo Claudia
Das Suchen der Königin wird bei mir von Jahr zu jahr schlechter,aber das Finden wird immer besser!
mfg.alois:l435:
 

Josef Fleischhacker

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Eigene Kö Zucht ja/nein
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Bitte bleiben wie beim Thema, OT Beiträge nachträglich wiederum einigermaßen lesbar zu gestalten fällt oft sehr schwer.

Besprechen sollten wir unsere Ideen und auch Visionen, welche Möglichkeiten jede/r einzelne von uns hat, welche technische Gerätschaften vonnöten sind und vor allem wo die infrage kommenden Bienen aufgestellt werden, also Heim- oder Außenstand. Folglich anfallende Fragen ob und ab wann allenfalls Behandlungen notwendig werden, könnten wir im Thread besprechen.

Meine Überlegung, in unserer Region wird in der vierten Juniwoche die vorletzte Tracht aus der Linde geschleudert, unmittelbar danach legt die Sonnenblume los, also der Zeitraum von Ende Juni bis Anfang Juli. Zu diesem Zeitpunkt, also Anfang Juli kämen die Königinnen unter Verschluss, hier verbleiben sie für drei Wochen. Die hier anfallende jeweils eine Brutwabe wird entfernt um sie folglich in einer Brutscheune auslaufen zu lassen. Möglicherweise werden hier auch die Königinnen getauscht, hier bin ich noch am überlegen.

Der Neustart und somit Aufbau des Volkes würde um den 20. August mit 10 MiW erfolgen, gefüttert wird unverzüglich und dies kontinuierlich in kleinen Gaben zweimal pro Woche. Den ganzen September und allenfalls noch weit in den Oktober hinein könnten diese Kö ein intaktes und bei optimaler Betreuung sicherlich starke Völker aufbauen.

Sollten wider Erwarten die Milben ansteigen, so könnte ich die verdeckelte Brut entnehmen um damit Brutscheunen zu bilden.


Ich hab mir jetzt Isolatoren besorgt, ...

Wer baut solche Prachtstücke und was kosten die pro Stück

Josef
 

quikly12

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Eigene Kö Zucht ja/nein
Nein
237€ incl. Transport für 20 Stück, gibts in jeder Größe und für beliebige Wabenzahl.

also ca 12€ pro Stück, bei https://slusarstwo-pietrzak.pl/de/produkten/imkerisolatoren/


Ein kleines Manko hats gegeben. Insgesamt sind bei den 20 Stück 3 Ösen herausgefallen, aber die konnte mein Mann wieder fixieren. Ansonsten hat alles gut geklappt.
 

Chrigel

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Zu diesem Zeitpunkt, also Anfang Juli kämen die Königinnen unter Verschluss, hier verbleiben sie für drei Wochen.
Der Neustart und somit Aufbau des Volkes würde um den 20. August mit 10 MiW erfolgen,

Josef

Da stimmt mit den Terminen etwas nicht. Was geschieht von anfangs August bis zum 20. August? Da verstreicht viel wertvolle Zeit und in den Völkern beginnen die Drohnenmütterchen ihr Werk.
Warum nicht einfach meinen 4 B Plan aus "Brutstopp durch Internierung der Königin" verwenden?
Bildschirmfoto 2020-03-25 um 07.09.28.png

Chrigel
 

Josef Fleischhacker

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237€ incl. Transport für 20 Stück, gibts in jeder Größe und für beliebige Wabenzahl.

also ca 12€ pro Stück,

Da lohnt sich der Selbstbau nicht mehr, die Ringösen sind relativ teuer, auch ASG geht ins Geld.

Da stimmt mit den Terminen etwas nicht. Was geschieht von anfangs August bis zum 20. August?

Ist schwer hier und jetzt schon konkrete Termine zu nennen, jedenfalls dient der Zeitraum ab Anfang Sonnenblumenblüte der Ernte und zum käfigen der Königinnen.

Immer wieder tauchen neue Sorten auf, auch Buchweizen spielt mittlerweile eine große Rolle, somit sind Trachtverschiebungen nach vorne, bzw. nach hinten immer wieder möglich, somit sind genaue Daten nur sehr schwer zu nennen.

Nachdem ich im Spätherbst zwei Königinnen verloren hab trage ich mich mit dem Gedanken von Stefan Mandl VSH Kö in diesen Neustart einzuweiseln, aber hier muss ich noch meine Beziehungen spielen lassen, ist also Zukunftsmusik.

Josef
 

boerni_s

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Hallo,
...ich habe hier im Forum zwar schon einiges darüber gelesen, jedoch ist für mich noch nicht klar, wie man mit der Brut der Internierungswaben vorgehen kann. Sie abzutöten und zu entsorgen erscheint mir nicht sinnvoll zumal ja eine Untersuchung (ich glaube von Chrigel) ergab, dass sich nicht übermäßig viele Milben darin befinden.
Ich würde die Internierungswaben von jeweils vier Völkern jeweils einem schwach und spät gebildeten Kunstschwarmvolk zugeben. Ist das sinnvoll. Bzw. Wie ist dieses dann zu behandeln?
Liebe Grüße Börni
 
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