Ableger jetzt auffüttern und Varroabehandlung durchführen?

hydrococcus

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Hallo zusammen,

ich war heut bei meinen 3 Bienenvölkern und habe die Menge an Futter überprüft. Der schwächste Ableger sitzt auf 6-7 Waben und der stärkste auf 9. Aller drei Völker haben zwischen 4 und 5kg Honig eingelagert. Das Brutnest liegt auf jeweils 3 bis 5 Waben und es wird noch fleißig Pollen eingetragen. Alle drei Königinnen hab ich gesehen. Der natürliche Milbenfall liegt bei weniger als 1 Milbe/Tag.

Ich habe gelesen und gehört, dass Jungvölker (Ableger) bis ende September wachsen. Meine Frage ist ob ich jetzt schon die Varroabehandlung mit Ameisensäure durchführen soll, oder ob ich noch 14 Tage warten kann, um das Wachstum durch die Behandlung nicht zu früh zu stören? Auffüttern würde ich dann danach mit Zucker 3:2 (3kg Zucker auf 2 Liter Wasser).

Grüße
 

Josef Fleischhacker

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Ich habe gelesen und gehört, dass Jungvölker (Ableger) bis ende September wachsen.

Ist eine sehr gewagte Aussage, selber vertrete ich die Meinung, dass nunmehr nicht nur das Brutnest reduziert wird, sondern auch die Völker schwächer werden, sie bereiten sich also auf die kommende Kälteperiode vor. Nun noch Brut fördernde Maßnahmen zu setzen kann gehörig ins Auge gehen, würden doch die Winterbienen zu starkt belastet werden. Auch sollte man sich nach dem Warum fragen, wir überwintern problemlos 5-Wabenableger.


Meine Frage ist ob ich jetzt schon die Varroabehandlung mit Ameisensäure durchführen soll, oder ob ich noch 14 Tage warten kann, um das Wachstum durch die Behandlung nicht zu früh zu stören? Auffüttern würde ich dann danach mit Zucker 3:2 (3kg Zucker auf 2 Liter Wasser).

AmS ab der zweiten Septemberhälfte sollte man den Bienen nicht antun, auch wären die Kö zu stark gefährdet, besser wäre eine Serie OxS verdampfen.

Nun kannst auch schon daran denken um die Völker fertig einzufüttern, 3 : 2 wäre eine sehr gute Wahl.

Josef
 

hydrococcus

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Sollte ich dann besser jetzt gleich die AmS anwenden und dann auffüttern? Darf man in Deutschland Oxalsäure verdampfen? Ich dachte das ist nur in Österreich zulässig?
 

Hagen

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Hallo zusammen,

ich war heut bei meinen 3 Bienenvölkern und habe die Menge an Futter überprüft. Der schwächste Ableger sitzt auf 6-7 Waben und der stärkste auf 9. Aller drei Völker haben zwischen 4 und 5kg Honig eingelagert. Das Brutnest liegt auf jeweils 3 bis 5 Waben und es wird noch fleißig Pollen eingetragen. Alle drei Königinnen hab ich gesehen. Der natürliche Milbenfall liegt bei weniger als 1 Milbe/Tag.

Ich habe gelesen und gehört, dass Jungvölker (Ableger) bis ende September wachsen. Meine Frage ist ob ich jetzt schon die Varroabehandlung mit Ameisensäure durchführen soll, oder ob ich noch 14 Tage warten kann, um das Wachstum durch die Behandlung nicht zu früh zu stören? Auffüttern würde ich dann danach mit Zucker 3:2 (3kg Zucker auf 2 Liter Wasser).

Grüße

Hallo,

in 14 Tagen haben wir schon Ende September Anfang Oktober.
Da kann es sehr schnell zu kalt sein.
Für die Varroabehandlung und auch für das Auffüttern ist es allerhöchste
Eisenbahn.

Bedenke:
Gerade die Ameisensäure hat einen deutlich niedrigerer Dampfdruck wenn
die Temperatur niedriger wird.
Unter 15°C wird die Wirkung der Ameisensäure schon recht schwach
bis wirkungslos.

Ich bin "schon" seit drei Wochen am Auffüttern und Behandeln, und
habe das Gefühl nicht gerade früh dran zu sein.
Allerdings muss ich zugeben, neuerdings auf 950m Höhe zu sein,
und ich habe aus diesem Grunde etwas Sorge wegen dem raueren Klima
das hier herrscht.
Aber ich würde auch in niedrigeren Gefilden nicht noch 14 Tage warten.
Vor allem nicht mit dem Auffüttern.

Aber ich möchte mal noch andere Meinungen hier abwarten.
Nicht dass ich das zu kritisch sehe.

VG
Hagen
 

hydrococcus

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Bei uns herrscht noch gefühlt Hochsommer. Das Thermometer zeigt 35 Grad im Schatten. Und daran soll sich die nächsten 14 Tage auch nix ändern.
 

Josef Fleischhacker

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Bei uns herrscht noch gefühlt Hochsommer.

Mag durchaus sein, die Bienen haben jedoch eine andere Uhr, nämlich eine innere und können zudem bestens mit den Sonnenauf- und Sonnenuntergängen umgehen. Beispiel von gestern, tagsüber hatten wir Sommerwetter mit nahezu 30 Wärmegrade, in der Nacht lediglich nur noch 15 Grad und dazu jede Menge Tau, also Nässe was der AmS erheblich zu schaffen macht.

Josef
 

hydrococcus

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Also loslegen mit AmS? Jetzt?!
 

Josef Fleischhacker

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Also loslegen mit AmS? Jetzt?!

Hm, hat hier aber niemand gesagt und sowohl Hagen, als auch ich warnen sogar davor, ginge nämlich jetzt eine Kö verloren, so wäre ziemlich sicher sicher auch das Volk verloren.

Josef
 

Josef Gruber

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Hallo Hydo....


Wenn der tägliche Abfall immer noch kleiner 1 ist, würd ich der Milbe mit Varromed zu Leibe rücken
und darauf achten das baldigst genug Futter in der Kiste ist.

Bei mir werden Ableger schon seit Jahren mit Bienenwohl und seit dem Vorjahr mit Varromed mit kleinen
Dosen mehrfach behandelt.

Da ich den Angaben der Hersteller nicht ganz traue hab ich folgendermaßen gehandelt:
- eher geringer dosiert
- im selben Jahr keinen Honig von diesen Völkern geerntet
- die letzte Behandlung Ende August durchgeführt

Kein Volk hat einen natürlichen Abfall über 1Milbe / Tag und sie sind sehr stark.
Hätt ich noch freie Beuten, würd ich von diesen Ablegern zu dieser Zeit noch Sammelbrutableger machen.

Aber nicht vergessen, Varromed ist sehr gefährlich, im benachbarten Forum wurde ein Moderator deswegen zum Rücktritt genötigt.


Schöne Grüße
Sepp
 

hydrococcus

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Hm, hat hier aber niemand gesagt und sowohl Hagen, als auch ich warnen sogar davor, ginge nämlich jetzt eine Kö verloren, so wäre ziemlich sicher sicher auch das Volk verloren.

Josef

Heisst ich könnte später mit Oxalsäure-Verdampfer arbeiten. Wann wäre das anzuraten? erst später im Winter, oder?
 

Flanitz

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Wäre bei der Behandlung der Ableger evtl. das Sprühen von Milchsäure (2x) eine Alternative zur Ameisensäure?
 

Josef Fleischhacker

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Kite_

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Sollte ich dann besser jetzt gleich die AmS anwenden und dann auffüttern? Darf man in Deutschland Oxalsäure verdampfen? Ich dachte das ist nur in Österreich zulässig?

Ob erlaubt oder verboten darüber hat jeder ne eigene Meinung.
Der Wirktstoff ist der Gegner nach nur zum träufeln und zum sprühen freigegeben da die Dämpfe für Mensch sehr schädlich sein sollen, für den Bien ist es die sanfteste Verabreichungsform.
Direkt verboten ist es nicht.
Gemacht wird's dennoch sehr oft und Mittel sowie Geräte werden in Deutschland entwickelt, gebaut, und teils im Regulären Imkerbedarfsladen angeboten.

Bei Brut im Block, ohne Brut einmalig anzuwenden.

Varromed ist wohl auch nur eine Mischung aus Zucker, Oxalsäure und Ameisensäure...

Wen die Damen durch den Zucker die Säuren fressen ist es eigentlich schädlicher da es die Verdauung schädigt, so wurde es uns zumindest beigebracht. Aber weshalb damit Blockbehandlungen bei Brut empfohlen wird...:-k
 

Hagen

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Heisst ich könnte später mit Oxalsäure-Verdampfer arbeiten. Wann wäre das anzuraten?erst später im Winter, oder?



Das Verdampfen der Oxalsäure ist Witterungsunabhängig, und wirkt
im Sommer und im Winter. Es gibt dabei keine Bruteinschränkung,
und auch keine Fehlregulation der Brutnesttemperatur bzw. Rückgang
der Brutnesttemperatur wie bei Ameisensäure.
Und nach meinen Erfahrungen hat man dabei auch keine Schädigung
der Königin zu erwarten, wie es bei der Ameisensäure immer geschehen kann.
Man muss das nur mehrfach wiederholen.
Das kannst du im Grunde immer machen.

Bei mir sind im Vorfeld der Behandlung keine, und wenn dann nur
vereinzelt mal eine Milbe gefallen.
Jetzt,während der Oxalsäurebehandlungen liegen in zwei bis drei Tagen
im dreistelligen Bereich Milben auf dem Schieber.
Bedenke bitte, dass jetzt die Bienen erbrütet werden, die das
Volk durch den Winter bringen müssen. Für die ist es wichtig, dass sie gesund
sind und möglichst wenig durch die Varroa belastet werden.

Es wäre daher meiner Meinung nach wichtig, die Völker jetzt zu behandeln.

Ich teile da auch Josefs Meinung, und würde das nicht mit Ameisensäure machen.
Des weiteren ist es wichtig, dass die Bienen jetzt im (spät)Sommer ihre Nahrung
für den Winter bekommen.

Wenn es mal kalt ist, bekommst du nur schwer bis gar kein Futter mehr in das Volk.
Die letzten warmen Tage sind daher wichtig, damit ausreichend Futter
in das Volk kommt.


Also sowohl behandeln, als auch Auffüttern, bestenfalls im Wechsel.
Josef mag mich korrigieren wenn ich da falsch liege.


Aber das wäre meine Vorgehensweise. (Das mache ich zur Zeit bei mir auch so,
nur habe ich etwas früher damit angefangen).

Viele Grüße,

Hagen
 

Goldregen

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Ich hab gelernt, man soll bis zum 15. September eingefüttert haben. Dieses Datum ist bestimmt Wetterabhängig und kann sich um ein paar Tage verschieben. Aber ich füttere im Moment etwas massiver mit Futtergläsern ein. D. h. jeden Tag ein Literglas mit Zuckerlösung. Und ich behandle nebenbei, also während (mit) dem Einfüttern. Schau dir mal den Oxolaf an.
LG Doris
 

Malte Niemeyer

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Hallo,

erst einmal ist in Deutschland das behandeln mit Oxalsäure nur dann zugelassen, wenn man die Veterinärqualität laut Packungsbeilage verwendet. Alles andere wird mit Geldstrafen geahndet!

Außerdem fordern wir von den Landwirten nur zugelassene Mittel möglichst rücksichtsvoll einzusetzen und selber verwenden wir selbstgebastelte Mittelchen.

Grundsätzlich sollte man sich zur Oxalsäure Verdampfung eine gute Gasfiltermaske mit Aktivkohlefilter kaufen, zusätzlich zu Handschuhen, Schutzbrille und der üblichen Schutzausrüstung.

Ableger sollte normalerweise zur Bildung einmal mit Oxal- oder Milchsäure besprüht werden. Die Brutpause zu dieser Phase ist sehr gut zu nutzen um einen unbelasteten Aufwuchs der Ableger zu gewährleisten.

Ein Ableger wächst etwas länger als die Wirtschaftsvölker. Deswegen würde ich die Ableger nicht schon Mitte Juli behandeln. Auch im Hinblich auf das Datum der bildung und natürlich der Milbenlastung. Im August reicht normalerweise völlig.

Allerdings sind jetzt Mitte September die Nachtemperaturen schon recht weit abgesunken. Außerdem könnte die Luftfeuchtigkeit die Wirkung der Säure behindern. Wobei das in diesem Jahr wahrscheinlich zu vernachlässigen ist.

Ich würde irgendeine Behandlung einleiten um die Milbenbelastung unter der Schadschwelle bis zur Winterbehandlung zu halten. Unbedingt während der Behandlung den Milbenfall auszählen.

Ein stark mit Milben belastetes Volk geht nicht in Brutpause im Winter. Da sich die Bienen versuchen gesunde Bienen zu erbrüten.
 

Bienendompteur

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Hallo,

frag doch mal den Wetterdienst. wetter.de - Stuttgart - Wetter für die nächsten 15 Tage. Nach meiner bescheidenen Meinung gut für eine AS60 Langzeitbehandlung mit dem Nassenheider. 140 ml kleister Docht.

Grüsse

Mark
 
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